Willkommen beim NABU Emsland-Mitte

Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln. 

 

 

NABU aktuell

Sandbienen im Borkener Paradies

Photo: Irene B.
Photo: Irene B.

 

Im Frühjahr schlüpfen zuerst die Männchen und dann die Weibchen (Ende März bzw. Anfang April) aus ihrer Erdhöhle, in der sie als fertiges Insekt im Kokon überwintert haben. Die Weibchen graben dann für jedes Ei eine Erdhöhle und bringen Pollen als Nahrung für den Nachwuchs ein, was man auf dem Bild sehen kann. Die Alttiere sterben im Herbst/Winter.......zum aktuellen Video

NABU stellt in Haren kostenlos Kunstnester zur Verfügung

Foto: Stadt Haren
Foto: Stadt Haren

Rauchschwalben suchen neue Wohnung

Die Stadt Haren und der NABU haben einen Aufruf gestartet und suchen nach Ersatzquartieren für die Rauchschwalben der Inselmühle. Im Zuge der Renovierung der Inselmühle musste das angrenzende Stallgebäude weichen, in dem sich eine größere Rauchschwalbenansiedlung befand. Auf einem gemeinsamen Ortstermin mit Bürgermeister Markus Honnigfort, Werkhofleiter Hermann Hüsers und NABU-Geschäftsführerin Jutta Over sind Überlegungen angestellt worden, wie man den streng geschützten Vögeln neue Nistmöglichkeiten bieten kann....mehr

 

 

Neue Veranstaltungsreihe beim NABU in Meppen

Foto: Nerger, E.
Foto: Nerger, E.

 

 

 Mit der „Jagd nach dem fliegenden Diamanten“, einem kleinen Filmabend über den Eisvogel, startet am Donnerstag, 19. April, um 20 Uhr eine neue Veranstaltungsreihe beim Naturschutzbund (NABU) in Meppen....weiter zum Berich der MTP

Achtung, Krötenwanderung!!

Foto: Kattke, P.
Foto: Kattke, P.

Zur Zeit sind nicht nur Kröten unterwegs, sondern an vielen Straßen sind auch ehrenamtliche Helfer zu beobachten, die versuchen die Tiere zu retten.

Bitte fahren Sie zu dieser Zeit langsam und besonders umsichtig.

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen  im März werden die Kröten aktiv. Sie ziehen von ihrem Überwinterungsgebiet wieder zielstrebig zu dem Gewässer, in dem sie geboren wurden. Da sie sich so langsam bewegen, bedeutet das Überqueren von Straßen häufig für sie der sichere Tod. Daher werden entlang von Straßen, die an großen Krötengebieten liegen, Fangzäune aufgestellt. Die Kröten gelangen durch Tunnel in ihre Laichgewässer oder sie fallen  beim Wandern entlang des Zaunes in Eimer, die regelmäßig von ehrenamtlichen Helfern  geleert werden.....mehr

Kröten in Not!

Wer kann helfen?

Fotos/Text: Glameyer-Fleischmann. H.

Krötenschutzaktion in Geeste

Seit dem Jahr 2000 betreuen Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Schule in Geeste-Dalum unter Leitung der Biologielehrerin Heinke Glameyer-Fleischmann den Krötenschutzzaun entlang der L 67 gegenüber dem Biotop in Geeste-Siedlung.

Was als Schulprojekt begann, wird inzwischen von ehemaligen Schülern/innen und Eltern ehemaliger Schülerinnen unterstützt. Aufgrund zurückgehender Schülerzahlen, insbesondere in diesem Ortsteil, aber auch der geringer werdenden Bereitschaft von Jugendlichen, vor dem Unterricht die Sammeleimer zu kontrollieren, zu entleeren und die Kröten über die Straße zu tragen, wird es immer schwieriger, ehrenamtliche Helfer in der Schule zu finden.

Gesucht werden Freiwillige, die ab dem kommenden Jahr (2018) die Krötenschutzaktion unterstützen. Die Erdkröten und Grasfrösche sollen in den neuen Ersatzlaichgewässern ausgesetzt werden.

Gesucht wird auch ein/e Nachfolger/in für die Organisation der Krötenschutzaktion ab 2019, weil die bisherige Leiterin aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen wird. 

Informationen zu Zahlen:

Schutzzaundatenbank (Amphibien- und Reptilienschutz aktuell)/Niedersachsen/Emsland/Geeste

Kontakt: heinke.glameyer@iserv-gss-geeste.de 

Der Kleiber beim Nestbau

Foto: Schnieders, H.
Foto: Schnieders, H.

Einzigartig in unserer heimischen Vogelwelt ide eine Eigenart des Kleibers, stammabwärts die Baumrinde nach Insekten und Spinnen absuchen zu können. Den länglichen, geraden Schnabel setzt er wie einen Meißel, um Insekten aus morschem Holz zu hacken. Wie seine großen Vettern, die Spechte, kann er so auch im Winter Larven aus den Ritzen der Borke holen, ernährt sich in der kalten Jahreszeit aber auch von Eicheln, Bucheckern und Nüssen. Diese werden oft in Baumritzen geklemmt und dort auf-geklopft. Oftmals versteckt der Kleiber Nahrung in Rindenspalten, die er dann mit Moos und Flechten tarnt. So betreibt er eine effiziente Vorratshaltung.

...mehr über den Kleiber

Mehr als 2000 Mitglieder beim NABU im mittleren Emsland

Foto: MTP_Bange
Foto: MTP_Bange

 

 

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) verspürt in seinem Regionalverband Emsland-Mitte ein zunehmendes Interesse am Natur- und Arten-schutz einschließlich Umweltbildung. Diese Tendenz schlägt sich auch in der Mitgliederzahl nieder...mehr        

 

April


Sa, 28. April, 10 Uhr – 17 Uhr
Die Emsauen von Herbrum bis Diele
Fahrradexkursion mit Besichtigung eines Biolandbetriebes.  Mittagessen, Kaffee und Kuchen unterwegs (Selbstzahler).  Fahrradtransport nach Herbrum möglich! Treff: Rheder Kirche. Bitte Fernglas mitbringen! Info: Kalle Augustin (04961-71852)

Sa, 28. April, 15 – 16.30 Uhr
Der Isterberg heute und vor hundert Jahren
Naturkundliche Exkursion in Zusammenarbeit mit dem Landkreis anlässlich der Ausstellung historischer Landschaftsfotos von Dr. Hermann Reichling im Kreisarchiv. Leitung: Dr. Klaus Kaplan (05922-2683)

Treff: Parkplatz am Aussichtsturm Isterberg.

  

So, 29. April, 8 Uhr
Vogelstimmen am Morgen
Vogelstimmenwanderung mit Volkhart Binner. Anschließend kleines Frühstück.
Treff: Heimathaus Krull`s Hus, Hauptstr.14, 26901 Lorup. Anmeldung: H. Brinker (05951-1333), J. Albers (05954-939151). Kosten: 3€

 

*Der ermäßigte Preis gilt für NABU-Mitglieder und für Kinder bis 14 Jahren

NABU kritisiert geplanten Legehennenstall in Haren-Emmeln

Diese Baum-Wallhecke wäre von den Stickstoffemmissionen des Stalles stark betroffen; Foto:NABU
Diese Baum-Wallhecke wäre von den Stickstoffemmissionen des Stalles stark betroffen; Foto:NABU

In Haren-Emmeln plant zur Zeit ein Landwirt einen Legehennenstall mit 52.000 Plätzen. Noch bis zum 22.3.18 können Einwendungen beim Landkreis Emsland oder der Stadt Haren erhoben werden. Die Einwendungen werden dann am 26.4.2018 ab 10 Uhr im Kreishaus erörtert. 

Der NABU hat sich umfassend zu dem Vorhaben geäußert und unter anderem eine fehlende Umweltverträglichkeitsprüfung und die zu erwartenden erheblichen Beeinträchtigungen stickstoffempfindlicher Vegetation bemängelt. Der gesamte Text der Stellungnahme kann nachstehender Datei entnommen werden.

Besonders kritisch ist es, dass bei diesem Stallbauvorhaben immer noch die sprich-wörtliche Politik der hohen Schornsteine verfolgt wird und die Abluft mit einer Schornsteinhöhe von 14,5 m ungefiltert großflächig verteilt wird. Dabei stehen durchaus Filtersysteme zur Verfügung, die die Belastung von Mensch und Umwelt durch Bioaerosole, Staub, Gerüche und Stickstoff erheblich verringern würden.

Download
NABU-Stellungnahme zum Legehennenstall E
Adobe Acrobat Dokument 172.0 KB

Emmelner wehren sich gegen geplanten Stallbau....mehr im Zeitungsartikel

 

1010 Unterschriften gegen Hühnerstall in Haren....mehr im Zeitungsartikel

Seltene Wasseramsel auch in unserer Region


Unserem NABU-Naturfotografen Dr. Erhard Nerger gelang einige hervorragende Aufnahmen von einer Wasseramsel, die in unserer Gegend eher selten zu beobachten ist.

Dieser amselgroße Singvogel ist eigentlich ein Bewohner klarer Gebirgsflüsse. Er ernährt sich in erster Linie von Wasserinsekten, die er bei seinen Tauchgängen erbeutet. Sein kugelförmiges Nest baut er gerne in Halbhöhlen unter Brücken oder an Uferwänden.

Als Standvogel verlässt er sein Revier nur, wenn die Gewässer zufrieren. 

Neue NABU-Kindergruppe in Meppen

Thomas Fuchs und Vera Moss, Foto: NABU
Thomas Fuchs und Vera Moss, Foto: NABU

In Meppen beginnt ab März eine neue Kindergruppe des Naturschutzbundes. "Wir sind dankbar, dass wir mit Vera Moß und Vanessa Theismann zwei engagierte Personen gefunden haben, die die langjährige Arbeit von Jutta Over fortsetzen und wieder eine NABU-Kindergruppe anbieten," erklärt Thomas Fuchs, Vorsitzender des NABU Emsland Mitte. "Es ist uns besonders wichtig, Kinder mit der Natur vertraut zu machen. Denn nur was man kennt, kann man später auch schützen," ist der Naturschützer überzeugt. 

 

Vera Moß ist Sozialpädagogin und Vanessa Theismann kann bereits Erfahrungen in der Kindergruppenarbeit vorweisen. Gemeinsam wollen die beiden jungen Frauen den Kindern in einer festen Gruppe die Zusammenhänge in der Natur auf spielerische Weise näherbringen. "Es geht gar nicht darum, dass die Kinder jeden Vogel oder Käfer mit richtigem Artnamen ansprechen können. Sondern wir wollen alle gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen, die Vielfalt und Schönheit der Natur bestaunen und die typischen Lebensräume im Emsland kennenlernen", so Moß. 

 

Die Gruppe ist für Kinder ab 8 Jahren und trifft sich vierzehntägig jeweils von 11 bis 13 Uhr. Treffpunkt ist in der Regel am Alten NABU-Haus, Landwehr / Ecke Schwefinger Straße. Wenn es das Wetter zulässt, geht die Gruppe meist in die Natur. Deshalb ist immer unempfindliche, wetterangepasste Kleidung, festes Schuhwerk, Trinken und ein kleiner Imbiss mitzubringen. Das erste Treffen findet am Samstag, 10. März statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung bei Vera Moss (Tel. 0176-81 81 32 82) erforderlich. Die Teilnahme an der Kindergruppe ist kostenfrei, jedoch ist aus versicherungstechnischen Gründen eine Mitgliedschaft im NABU erforderlich. 

Esterfelder Moor

Text/Foto: Marien, C.
Text/Foto: Marien, C.

Vor einigen Jahren hat die Projektgruppe Naturschutz in Zusammenarbeit mit der unteren Natur-schutzbehörde des Landkreises Emsland eine Verwallung zur Vernässung des Esterfelder Moores angelegt. In diesem nassen Winter zeigt die Verwallung besonders gut ihre Wirkung. Überall im Moor steht der Wasserspiegel hoch an. Dies kommt den bedrohten Moorpflanzen zu Gute. Besonders erfreulich ist, dass das Moor vor Kurzem als Naturschutzgebiet unter Schutz gestellt wurde.
https://www.nabu-emsland-mitte.de/unsere-projekte/projektgruppe-naturschutz/esterfelder-moor/

Weiter Baustopp für Windpark Georgsdorf

Foto: Hinrichs, P.
Foto: Hinrichs, P.

Kurz vor Weihnachten hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Niedersachsen in Lüneburg den Eilbeschluss des Ver-waltungsgerichts (VG) Osnabrück zum Windpark Georgsdorf bestätigt und damit dem Naturschutzbund Niedersachsen auch in zweiter Instanz Recht gegeben. Die acht genehmigten Windkraftanlagen dürfen daher weiterhin nicht errichtet werden...mehr

 

Treffen der Nistkastenbetreuer

Foto: Bronsema, W.
Foto: Bronsema, W.
Foto: Schnieders, H.
Foto: Schnieders, H.

In diesen Tagen trafen sich die Nistkastenbetreuer des NABU Emsland-Mitte. In gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen tauschten sie ihre Erfahrungen aus. Besprochen wurden die Gebiete: Esterfelder Forst, Stadtwall, Schwefinger Tannen, Koppelschleuse und Helter Tannen. Am Stadtwall wurden in den letzten Tagen 25 Kästen aufgehängt. Durch eine Spende der Emsländischen Volksbank konnte jetzt noch eine größere Anzahl von Nistkästen  bestellt werden. Diese werden in den nächsten Tagen in Meppen eintreffen und danach werden sie in den betreuten Gebieten aufgehängt. Im Januar und Februar werden die Niskastenbetreuer die Reinigungsarbeiten an den Kästen in Angriff nehmen. So ist dann alles für die kommende Brutsaison gut  vorbereitet.

Angebotene Nisthilfen häufig zu klein

Kleiber; Foto: Nerger, E.
Kleiber; Foto: Nerger, E.

 

   

Der NABU weist darauf hin, dass zurzeit in vielen Baumärkten und Discountern zahlreiche Nisthilfen angeboten werden, die zwar ausgesprochen dekorativ, für ein Brutgeschehen jedoch viel zu klein sind. So legen beispielsweise Blaumeisen in der Regel zwischen 6- und 12 Eier, im Extremfall wurden sogar 17 Eier gezählt. Ist die Grundfläche des Nistkastens kleiner als 12 x 12 cm, sitzen die Jungtiere notgedrungen übereinander. Die unten sitzenden Tiere können dann nicht mit gefüttert werden und verhungern kläglich. Der NABU empfiehlt deshalb grundsätzlich den Kauf von ausreichend großen, witterungsbeständigen und leicht zur reinigende Nistkästen (z.B. aus Holzbeton).

 

 

Vögel suchen ein Zuhause

NABU bietet Tipps und Anleitungen zum Nistkastenbau

Nistkasten mit Metallring als Spechtschutz - Foto: Helge May
Nistkasten mit Metallring als Spechtschutz - Foto: Helge May

 

 

Im Winter machen sich die Vogelschützer daran, neue Nistkästen für die nächste Saison zu bauen. Das Bauen und Anbringen von Nistkästen gehört zu den festen Bestandteilen aktiver Naturschutzarbeit vor Ort...mehr

Nistkasten für Star und Wendehals

Star entsorgt Kot, Foto: NABU-Holl, L.
Star entsorgt Kot, Foto: NABU-Holl, L.

Da natürliche Höhlen in alten Bäumen immer weniger zur Verfügung stehen, helfen Sie dem Star, unser Vogel des Jahres, mit einem Nistkasten. Sowohl im Privatgarten als auch in öffentlichen Grünbereichen und in ländlichen Gebieten findet der Star so einen Platz, um seine Jungen aufzuziehen. Bringen Sie doch gleich mehrere Staren-Eigenheime an, denn der gesellige Star lebt gern in der Gemeinschaft.
Im Prinzip handelt es sich um einen vergrößerten Meisenkasten. Der Starenkasten benötigt ein Einflugloch mit 45 Millimetern Durchmesser. Bei geeigneter Umgebung (Streuobstwiesen, sonnige Lagen mit altem Baumbestand) bezieht  vielleicht auch der bedrohte Wendehals das geräumige Domizil...zur Bauanleitung

Bunte Zeisige in kahlen Zweigen

 NABU gibt Beobachtungstipps

Foto: Nerger, E.
Foto: Nerger, E.

In den Wintermonaten haben Naturfreunde die Gelegenheit, Zeisige zu beobachten, die sonst eher selten bei uns zu sehen sind oder sich den Sommer über gut im Geäst verbergen. Der Birkenzeisig, kenntlich an seinem rötlichen Käppchen, kommt als Wintergast aus Skandinavien zu uns. Er brütet in unserer Region nicht mehr, obwohl er in den 40er Jahren über Großbritannien und die Niederlande hier zunächst einwanderte und die ersten Brutvorkommen im Emsland lagen. Die gelblich-grünen Erlenzeisige streifen jetzt gern in kleinen Trupps umher. Sie turnen in Erlenzweigen herum und knibbeln dort die Samen aus den kleinen rundlichen Zapfen. Erlenzeisige brüten vereinzelt in der Grafschaft sowie im nördlichen und südlichen Emsland. Durch die Anpflanzung von Fichten in den Forstgebieten haben sie hier einen Lebensraum gefunden....mehr

Vogel des Jahres 2018

Foto: NABU-G. Stoller
Foto: NABU-G. Stoller

 

 

 

Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab. Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft....mehr

Mangelnder Schutz der Gewässer

Pressemitteilung des NABU Emsland / Grafschaft Bentheim.
Nach der vorgestellten Regelung zu Gewässerrandstreifen im niedersächsischen Wassergesetz, macht der NABU-Regionalverband Emsland / Grafschaft Bentheim die Dringlichkeit einer umweltfreundlichen Agrarwende des Landes erneut deutlich. Der NABU kritisiert, dass in den neuen Regelungen kein ausreichender Schutz der Gewässer in Niedersachsen vorhanden ist.....mehr

 

Tag des Artenschutzes


Liste der bedrohten Tiere und Pflanzen im Emsland ist lang

Jutta Over (NABU Emsland/Grafschaft Bentheim): Die Zahl der bedrohten Arten nimmt zu

Lingen. Kiebitze gehören zu den absoluten Verlierern, sagt Jutta Over vom Nabu Emsland/Grafschaft Bentheim. Sie sind im Jahr 2017 im Emsland kaum noch zu sehen und stehen wie fast die Hälfte der 140 Brutvogelarten auf der Liste der gefährdeten Arten. Over hat für unsere Redaktion zum heutigen Tag des Artenschutzes eine Liste bedrohter Tiere und Pflanzen im Emsland erstellt.....mehr