Willkommen beim NABU Emsland-Mitte

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln. 

 

 

NABU aktuell

Mörder am Dalumer Geestmoor beobachtet

Foto: Bronsema, I.
Foto: Bronsema, I.

Unser Dipl. Biologe Andreas Rakers sagt zu diesem Foto: Das Insekt ist die Gelbe Raubfliege (Laphria flava), auch Gelbe Mordfliege genannt. Sie ähnelt Hautflüglern, wie Hummel oder großen Wildbienen, ist aber eine Fliege, und näher mit Bremse und Wadenstecher verwandt. Für Menschen ist sie ungefährlich. Sie jagt Insekten, und auf dem Foto ist sie dabei einen Käfer mit ihrem Stechrüssel auszusaugen. Die Gelbe Raubfliege ist in der Nähe von Holzklaftern oder Totholz zu finden. Die Larven fressen Käferlarven im Holz. Dazu legt die Fliege ihre Eier in die Gangöffnungen. Die Gelbe Raubfliege ist nicht selten, aber, wie alle Raubfliegen, in der Bevölkerung nicht sehr bekannt.

Seltener Amphibienfund im Emsland-ein Bergmolch

Foto/Text: Suntrup, T.
Foto/Text: Suntrup, T.

In einem Wald bei Haselünne-Lotten konnte am Sonntag die Reptilien und Amphibien AG des NABU Emsland-Mitte  einen besonderen Fund machen – Einen Bergmolch (Ichthyosaura alpestris)!

Der Hinweis eines Anwohners führte zu dieser im Emsland seltenen Entdeckung! Der Bergmolch ist ein typischer Bewohner der Mittelgebirge. Aber auch im Flachland finden sich einzelne verstreute Populationen.

Im Emsland gibt es Nachweise im Eleonoren Wald bei Vrees und im Süden bei Salzbergen.

Nach unserem Kenntnisstand ist der heutige Fund der erste im mittleren Emsland!

Blaumeisensterben durch bakterielle Infektion

Foto: Nerger, E.
Foto: Nerger, E.

 

 

Melden Sie uns kranke oder tote Blaumeisen

Seit März werden aus vielen Gärten Blaumeisen gemeldet, die krank wirken und schnell sterben. Verantwortlich ist das Bakterium Suttonella ornithocola. Damit wir mehr über die Krankheit herausfinden können, melden Sie bitte Fälle über unser Online-Formular...mehr lesen

Gartenlust in Corona-Zeiten – Für mehr Natur im Garten

Foto: Kerssens, G.
Foto: Kerssens, G.

 

 

 

Jeder kann etwas für die Artenvielfalt tun, gerade im eigenen Garten oder auf dem Balkon. Der NABU Emsland setzt sich für mehr Vielfalt im Garten ein: Er stellt Tipps und Tricks zur Verfügung und hilft dabei, den eigenen Garten oder Balkon in einen Wohlfühl-Ort zu verwandeln, in dem auch Vögel, Bienen, Igel und Co. ein Zuhause finden.....mehr lesen

Tierbeobachtungen mit der Webcam

Foto: NABU-Derer, F.
Foto: NABU-Derer, F.

In der Natur gibt es in der Frühlingszeit viel zu entdecken. Wer wegen des Corona-Virus oder aus anderen Gründen das Haus nicht verlassen will oder kann, hat trotzdem schöne Möglichkeit über Webcams, Tiere via Internet zu beobachten. Sehr schöne Beobachtungen sind so beispielsweise bei einem Storchenhorst beim NABU-Artenschutzzentrum in Leiferde, bei dem Haselünner Uhupaar, bei Wanderfalken in Heidelberg und bei einer Kolonie der Fledermausart "Große Hufeisennase" in Hohenberg möglich. Bei den Wanderfalken ist am 6.4. bereits das erste Küken geschlüpft.

 

Webcams:

.......Storch........Uhu.......Wanderfalke .....Fledermäuse

 

 

Meppen mag dich

 

Zur Zeit müssen die geplanten Exkursionen des NABU Emsland Mitte ausfallen. Nun möchte uns unsere Dipl. Biologin Jutta Over die Natur auf andere Weise etwas näher bringen mit ihren Beobachtungen in der Meppener Umgebung:

Wenn der Austernfischer vom Flachdach pfeift

Foto: Nerger, E.
Foto: Nerger, E.

"Emslandstorch“ brütet immer häufiger in Siedlungsgebieten

Die Besiedlung des Binnenlandes durch den Austernfischer begann in den 1920er Jahren entlang der größeren Flusstäler. Etwa ab 1935 wurde er vermehrt auch in unserer Region beobachtet, in der Grafschaft etwa an den Flussufern von Dinkel und Vechte, in der Piccardie oder im Syenvenn. Noch bis Mitte der 2000er Jahre waren Austernfischer hier außerhalb der Waldgebiete sehr verbreitet. Inzwischen sind sie in den Acker- und Wiesengebieten fast vollständig verschwunden – dafür nehmen die Beobachtungen im besiedelten Raum zu...mehr lesen

Das NABU-Regionalbüro bleibt vorerst für den Besucherverkehr geschlossen

Das NABU - Regionalbüro bleibt vorerst für den Besucherverkehr geschlossen, Infostunden und Klönnachmittage entfallen bis auf Weiteres.

Der NABU möchte durch diese Maßnahme Mitarbeiter und Besucher schützen und die nationale Strategie zur Verlangsamung der Ausbreitung der Corona-Epidemie aktiv stützen. Nur wenn es gelingt, die Ausbreitung des Virus so zu verzögern, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet wird, können schwere Krankheitsfälle rechtzeitig mit Intensivmedizin versorgt werden. 

Wir bitten unsere Mitglieder und alle Naturfreunde und -freundinnen um Verständnis für diese Maßnahme und wünschen gute Abwehrkräfte. 

Keine Corona-Gefahr durch heimische Fledermäuse

Foto: Hübner, K.
Foto: Hübner, K.

Die Herkunft des aktuellen Corona-Virus (SARS-CoV-2), mit dem sich zuerst Personen auf einem Wildtiermarkt in China infiziert hatten, ist noch nicht abschließend geklärt. Trotzdem werden immer wieder allgemein „Fledermäuse“ als Übertragungswirt auf den Menschen genannt. Der Naturschutzbund (NABU) weist darauf hin, dass es weltweit über 1.400 Fledermausarten gibt und die 25 in Deutschland heimischen Arten kein Reservoir für Corona-Viren darstellen. Es besteht daher keine Ansteckungsgefahr für Menschen, wenn die Fledertiere ihre Sommerquartiere in Häusern beziehen....mehr lesen

Veranstaltungen in unserer Region

Hinweis: Leider müssen evtl. Veranstaltungen wegen des Coronavirus kurzfristig abgesagt werden. Es wir empfohlen, sich mit dem jeweiligen Exkursionsleiter in Verbindung zu setzen.

E233: Kritische Stellungnahme des NABU zum Regionalen Raumordnungsprogramm

Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zur 2. Änderung des Regionalen Raumordnungsprogramms (RROP) mit Trassenänderungen bei der E233 hat der NABU eine kritische Stellungnahme abgegeben. Die ausgelegten Planungsunterlagen sind lückenhaft, entscheidungserhebliche Gutachten fehlen und ein Teil der zugrundeliegenden Gutachten sind veraltet. Warum die neuen Trassenvarianten gewählt wurden, ist daher nicht nachvollziehbar.

Regionale Raumordnungsprogramme sind Planwerke, die von jedem Landkreis aufgestellt und in dem raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen von überörtlicher Bedeutung abgestimmt werden. Im RROP des Landkreises Emsland von 2010 ist auch die Trasse der E233 dargestellt. Im Rahmen der Planungen für den 4spurigen Ausbau der Straße hat sich nun gezeigt, dass von der B70 bis zur Kreisgrenze Richtung  Cloppenburg in Teilen von der bisher vorgesehenen Trasse abgewichen werden soll. Deshalb soll das RROP geändert werden. 

Nach den aktuellen Planungen rückt die Trasse bei Meppen unmittelbar an den Möllersee heran. Hierdurch wird ein wichtiges Naherholungsgebiet der Meppener erheblich beeinträchtigt. Außerdem ist der See für Gastvögel von Bedeutung. 

Westlich von Haselünne soll die Trasse an Gut Sautmannshausen vorbeiführen und bei Herzlake sollen die Waldbestände der Herzlaker- und Westrumer Tannen durchfahren werden. Dies führt unter anderem zur Beseitigung von wertvollen Gehölzbeständen und zu Beeinträchtigungen streng geschützter Arten, zum Beispiel verschiedener Fledermäuse. Auch hier sind wichtige Erholungsbereiche betroffen. 

Die Unterlagen können unter www.emsland.de (im Bereich „Regionalplanung“) eingesehen werden. Noch bis zum 24. März kann jedermann Stellung dazu nehmen. Die Stellungnahme ist an den Landkreis Emsland, Ordeniederung 1, 49716 Meppen zu richten.

Mit folgendem Link gelangen Sie direkt zu den Planungsunterlagen des Landkreises:
https://www.emsland.de/wirtschaft-struktur/raumplanung-und-bauen/regionalplanung/regionalplanung.html 

Download
NABU-Stellungnahme 2. RROP-Änderung, E23
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Nisthilfenverkauf - ein großer Erfolg

Fotos/Text: Schnieders, H.
Fotos/Text: Schnieders, H.

Am Samstag, 07.03.2020, fand bei strahlendem Sonnenschein der diesjährige Nisthilfenverkauf vor dem NABU-Haus in Meppen, Haselünner Straße 15, statt. Die Projektgruppe Nisthilfen freute sich über das große Interesse der Besucher. Es konnten viele Fragen rund um das Thema Nisthilfen beantwortet werden und viele Gäste wurden dadurch angeregt, sich diese für ihre Gärten zuzulegen. Der NABU weist darauf hin, dass Montags von 16-18 Uhr und Dienstags von 10-12 Uhr die Möglichkeit besteht, im NABU-Haus Nisthilfen zu kaufen. Es steht eine umfangreiche Auswahl zur Verfügung.

Der Krötenzaun steht

Foto/Text: Suntrup, T.
Foto/Text: Suntrup, T.

Samstag, 29. Februar, bestes Wetter: Auch dieses Jahr trafen sich wieder fleißige Helfer zum Aufbau des Krötenzaun an der L 67 zwischen Geeste (Siedlung) und der B 70. Mit einer Länge von ca. 500m und an die 50 Eimern gehört dieser Zaun zu den längsten im Emsland. Die nun täglich folgenden Kontrollen werden von Schülern/innen der Geschwister-Scholl-Schule Geeste sowie von anderen außerschulischen Ehrenamtlichen durchgeführt. Im letzten Jahr wurden durch diese Aktion mehr als 3000 Erdkröten vor dem Straßenverkehr gerettet. Mehr zum diesem Thema finden Sie hier: 
 https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/aktion-kroetenwanderung/

 

EIN DANKESCHÖN

 

 

Der Nabu Emsland-Mitte, Projektgruppe Nisthilfen, bedankte sich bei der Emsländischen Volksbank, Meppen, für Spenden in Höhe von 1.300 € aus den Reinerträgen des Gewinnsparens.
Reinhard Gützlaff überreichte an den Vorstandvorsitzenden Herrn Frank Thiel einen Nistkasten.
Dieser wurde im Bereich des Parkplatzes hinter der EVB von der Nisthilfen AG aufgehängt.
Hinweisen möchte der NABU noch auf den großen Nisthilfen-Infostand und Verkauf am Sa, 07.03.2020 von 10-13 Uhr
in der Regionalgeschäftsstelle in Meppen, Haselünner Str.15.

Foto/Text: Schnieders, H.

Verletzter Haubentaucher wurde gesundgepflegt

Dr. Erhard Nerger schrieb (mit Foto): 

Einen nahezu ausgewachsenen jungen verletzten Haubentaucher, der mir gebracht worden war, habe ich nach seiner Genesung auf meinem Gartenteich ausgesetzt. In der Hoffnung, dass er von dort dann Richtung Ems fliegt. Allerdings hatte ich mich da getäuscht. Offensichtlich mundeten ihm die kleinen Fische, die ich eigentlich für den Eisvogel im Teich habe, sehr gut. Als er nach einer Woche immer noch da war, versuchte ich ihn zu verscheuchen oder zu greifen. Das war allerdings ein aussichtsloses Unterfangen. Er tauchte dann einfach ab. Nun aber hat er sich doch endlich davongemacht. Vielleicht weil die Fische zur Neige gingen? Jetzt hoffe ich nur, dass für diesen Winter noch genügend Eisvogelfutter vorhanden ist. Im Frühjahr wird es dann ja wieder reichlich Fischnachzucht geben.

Erörterungstermin zum E233-Ausbau

Foto: NABU-May, H.

NABU: „Klimaschutz unzureichend berücksichtigt“ 

Um die eingegangen Äußerungen zum geplanten 4spurigen Ausbau der E233 zu diskutieren, hat nun für den ersten Planungsabschnitt der sogenannte Erörterungstermin unter Leitung der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Stabstelle Planfeststellung stattgefunden. Der NABU kritisierte insbesondere die unzureichende Berücksichtigung des Klimaschutzes. Außerdem bemängelten Naturschützer, dass die Verkehrsuntersuchung auf Daten von 2010 beruht und die Verkehrsbelastung sich offensichtlich nicht so entwickelt hat, wie in dem Gutachten prognostiziert.
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Kita und Schule in Esterfeld:                                                                        Kritische NABU-Stellungnahme im LSG-Entlassungsverfahren

Foto: Over, J.
Foto: Over, J.

Im Zusammenhang mit dem geplanten Bau einer Kindertagesstätte und einer Grundschule in Esterfeld hat jetzt der NABU im Verfahren zur Entlassung der betroffenen Fläche aus dem Schutzregime des Landschaftschutzgebietes „Emstal“ eine Stellungnahme abgeben.

Grundsätzlich hält der NABU die Entlassung von Flächen aus dem LSG „Emstal“ für Baumaßnahmen für kritisch. Im Hinblick auf die Kindertagesstätte und Schule seien die diskutierten Alternativstandorte aus rein naturschutzfachlicher Sicht günstiger gewesen. Dies gelte besonders auch deshalb, weil die auf dem Vorhabengrundstück kleinflächig vorhandenen Binnendünen mit dem darauf wachsenden Stieleichen-Birken-Wald als typische Landschaftselemente grundsätzlich unbedingt zu erhalten seien. Zudem sorge sich der NABU darum, dass es im Sinne einer „Salamitaktik“ zu weiteren Planungen von Baumaßnahmen im Geltungsbereich des LSG kommen könnte. 

Darüber hinaus wird an den vorgelegten Planungsunterlagen bemängelt, dass Brutvögel und Fledermäuse nicht über den vollständigen Kartierzeitraum hin erfasst wurden.  Auch fehlten Aussagen, wo und mit welchen Maßnahmen der Eingriff kompensiert werden soll. Die vorgesehenen Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen erscheinen dem NABU insbesondere im Hinblick auf die zahlreichen nachgewiesenen Fledermausarten nicht ausreichend.  

Der vollständige Wortlaut der NABU-Stellungnahme ist mit nebenstehender pdf-Datei einzusehen. Jedermann kann noch bis zum 18.11.19 eine Stellungnahme in dem Verfahren abgeben. Die Unterlagen dazu sind auf der Internet-Seite der Stadt Meppen eingestellt.

Für Rückfragen: 

NABU-Regionalgeschäftsstelle,

Katja Hübner, Tel.: 0 59 31 / 40 99 630

Download
Aufhebung eines Teilbereichs des LSG „Emstal“ bei Meppen für Kindertagesstätte und Grundschule Versener Straße
NABU-Stellungnahme .pdf
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Vogel am Fenster ? – Naturschutz durch Nichtputzen

Foto: NABU-May, H.
Foto: NABU-May, H.

Kaum beginnt die Brutzeit, taucht das Problem wieder auf. Immer wieder rufen besorgte Bürger in der NABU-Regionalgeschäftsstelle an und melden Vögel, die immer wieder gegen oder an der Fensterscheibe hoch fliegen und auf sie einhacken. „Der Grund für dieses Verhalten ist, dass die Vögel im Fenster ihr Spiegelbild erblicken und dies für einen fremden Artgenossen in ihrem Brutrevier halten, der attackiert und vertrieben werden muss,“ erklärt Katja Hübner, Mitarbeiterin des NABU. Besonders häufig zeigen Bachstelzen, Buchfinken, Amseln und Rabenkrähen dieses Verhalten. Für die Vögel bedeutet dies zwar Stress, doch kommt es nur selten vor, dass sich die Tiere verletzen. Meist legt sich das Verhalten nach ein paar Tagen wieder von selbst. „Wer Abhilfe schaffen möchte, muss verhindern, dass die Scheibe spiegelt. Dazu können übergangsweise Fliegengitter, Pappen, Tücher oder ähnliches außen vor das Fenster gehängt oder die Rollläden geschlossen werden. Allerdings kommt es oft vor, dass der betreffende Vogel dann zum nächsten Fenster wechselt und sich da abreagiert,“ beschreibt Hübner aus eigener Erfahrung. Als vorbeugende Maßnahme ist es sinnvoll, beim Frühjahrsputz auf die Reinigung der Fenster zu verzichten, denn ungeputzte Scheiben spiegeln deutlich weniger. „Die ersten sonnigen Frühjahrstage kann man mit angenehmeren Dingen als Fensterputzen verbringen und wer Besuch bekommt, braucht sich nicht verschämt zu entschuldigen, sondern kann stolz auf seine hauseigene Naturschutzmaßnahme hinweisen,“ empfiehlt die Vogelschützerin als entspannte Vorgehensweise. 


Mangelnder Schutz der Gewässer

Pressemitteilung des NABU Emsland / Grafschaft Bentheim.
Nach der vorgestellten Regelung zu Gewässerrandstreifen im niedersächsischen Wassergesetz, macht der NABU-Regionalverband Emsland / Grafschaft Bentheim die Dringlichkeit einer umweltfreundlichen Agrarwende des Landes erneut deutlich. Der NABU kritisiert, dass in den neuen Regelungen kein ausreichender Schutz der Gewässer in Niedersachsen vorhanden ist.....mehr lesen